About the movie

 

 

 

REAL EYES

„Eine Mischung zwischen Wir Kinder vom Bahnhof Zoo und Irreversible“, Filmfestivalleiter Jens Achtert.

Description

Mescalin, Teletubbies, Kokain und LSD lagen auf dem Tisch, ein kleines Kind turnte auf dem Sofa, der Tisch in Griffnähe. Julia saß rechts neben mir und erklärte mir wie scheiße das Jugendamt doch sei, denn sie wollen ihr das Kind wegnehmen. Sie hatte zwei ALDI Taschen Hasch mitgebracht, aus dem Anbau ihres Freundes.

Links von mir ein junger Mann auf Mescalin, er war nicht mehr ansprechbar und in seiner eigenen Welt. Der Freund von Julia, gerade aus dem Knast. Er behauptete ein guter Vater zu sein, obwohl es nicht sein eigenes Kind ist, der leibliche Vater (Unternehmer) wolle nur aus Trotz das Sorgerecht für ihren Sohn klagen.

Es schien ihr Freund sie voll unter Kontrolle hat.
Weiter beobachte ich das Kind, um ihn herum eine Wohnung voller Menschen, verschieden Altersklassen, verschiedener Schichten, auf Drogen. Es ähnelte einem indianischen Ritual, der Häuptling war der Dealer.

Ich saß da und dachte mir das glaubt mir kein Mensch, der es nicht selber kennt. Der Samen für meinen Film war in mein Hirn gepflanzt.

REAL EYES. Er spielt nicht nur komplett und damit einzigartig, in Echtzeit aus der Subjektiven.

REAL EYES ist authentisch, intensiv. Man kann die Leinwand als Schwelle sehen, die reale Welt die des Films trennt, aber auch verbindet. Dieser Film erreicht was sich einige Filmemacher noch nicht getraut haben.

Der Zuschauer tritt ein, er ist diese Person. Die Distanz zwischen Bühne und Publikum, zwischen Leinwand und Zuschauer ist nicht gegeben. Sie gehen mit Andreas auf Schritt und Tritt und sie werden zusammengeschlagen und müssen auf dem bodenliegend zuschauen, wie ihre Freundin Eléna vergewaltigt wird, ohne Schnitt, ohne Schnittbild. Sie sind auf LSD mit allen dazugehörigen Wahrnehmungsstörungen, zusätzlich sind sie, auf die Psyche belastenden Frequenzen ausgeliefert um ihr Unwohlsein aber auch ihre Freude zu verstärken. Ein filmisches Experiment.

Nach diesem Film werden sie keine Fragen mehr zu LSD aber eine menge andere Fragen haben, sie hatten einen visuellen Trip. Die Nebenwirkungen: Ein kleines Trauma, Schock, glasige Augen. Bisher hatten alle Zuschauer einen kleinen Schock und diesen gewissen „Blick“.

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„Dieser Film hat mich abgeholt“, waren eine der Sätze die fielen – ein dumpfer Abgang, ein Bad Trip.

Auch der Filmemacher ist kein Gewöhnlicherzu seinem Repertoire gehören Kunstprojekte, Grenzprojekte trifft es eher. Extrema in allen Formen. Vom Dokumentarfilmer zum Künstler mit einer visuell grandiosen Auffassungsgabe.

REAL EYES ist ein psychisches Experiment. Eine virtuelle Grenzerfahrung, die geschaffen wurde, in dem mit verschiedenen Tricks der Eindruck der absoluten Authentizität und in dies in Echtzeit entsteht. Selbst die Darsteller wussten vor jeder Szene nicht um was es geht, und hatten lediglich Keysätze die fallen mussten. So wurde jeder Take zu einer Plansequenz. Ebenfalls sind einige Darsteller aus dem echten Leben. Die Sanitäter, ebenfalls die Junkies gehen ihren beruflichen, fachlichen Kompetenzen nach, denn sie sind was sie sind, Sanitäter, Junkies, Dealer, Außenseiter.

Nur einige Schauspieler sind ausgebildet, vor allem speziell aus dem Improvisationstheater. Dabei sind sie noch sehr jung, somit formbar und offen für waagemutige Projekte. Diese führten den Dialog und durch die Szenen, sie hangelten sich durch einen Film, der auch ein LSD Trip sein könnte. Man wirft ihn ein und weiß nicht was passieren wird.

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